Video-Serie
Video-Serie: Zu Gast bei Nathalie Hauenstein
Meinung
Zwischen Absage und Applaus
Oft sind es kleine Gesten, die mehr über ein Unternehmen aussagen als jede Kampagne. Employer Branding entsteht im Alltag – durch Wertschätzung und echte Begegnungen.
Meinung
New World, New Gen, New Work
Die Hotellerie lebt vom Menschen – doch oft fehlt es an modernen Arbeitsmodellen. Wer junge Talente gewinnen und halten will, muss Zusammenarbeit neu denken: mit mehr Sinn, Beteiligung und zeitgemässer Führung.
Meine Meinung
Zukunft braucht Herkunft
Familienunternehmen müssen historische Werte mit den Anforderungen einer modernen Welt vereinen. Dies braucht Mut, Anpassungsfähigkeit und vor allem Kommunikation.
Frauenförderung
Stereotypen durchbrechen mit Nathalie Hauenstein
Der Gendergap bleibt aktuell. Frauen sind auch in den Führungsetagen der Hospitality-Branche immer noch unterrepräsentiert. In einer Serie beleuchtet die htr hotelrevue die Stellung der berufstätigen Frau. Dieses Mal mit Nathalie Hauenstein, Managing Director der Hauenstein Hotels.
Video-Serie
Video-Serie: Zu Gast bei Benno Geruschkat
Claude Meier, Direktor von HotellerieSuisse besucht Benno Geruschkat, Cluster General Manager für das Hyatt Regency und Hyatt Place Zurich Airport The Circle und das The Circle Convention Center.
Kolumne
Wenn Führung zum Small Talk wird
Weniger reden, mehr bewirken: Christian Eckert und Barbara Thoma hinterfragen den inflationären Gebrauch von Meetings im Führungsalltag. Sie zeigen, warum echte Zusammenarbeit nicht durch mehr Kommunikation entsteht, sondern durch Fokus, Klarheit und die richtigen Fragen.
Projects
Vom reinen Businesshotel zum Begegnungsort
Das Hotel Sedartis in Thalwil zeigt sich mit neuer Lobby, modernem Restaurant und vielseitigem Eventbereich offener und gastfreundlicher. Nach der Renovation der Zimmer folgt mit der Ausrichtung als Treffpunkt für Gäste und Einheimische der nächste Schritt.
Cybersecurity
Pishing im Buchungsalltag
Hotels geraten zunehmend ins Visier von Cyberangriffen. Ihre serviceorientierte Kultur macht sie besonders anfällig. Ein praxisnahes Cybersecurity-Training hilft, Schwachstellen im Alltag zu erkennen und vorzubeugen.
Arealentwicklung
Vom Internat zum Luxushotel: La Chassotte in Givisiez
In Givisiez soll das seit Jahren leerstehende Gebäude La Chassotte zu einem 5-Sterne-Hotel werden. Die Gemeinden Givisiez und Granges-Paccot haben dafür einen Investor ausgewählt. Noch steht der politische Entscheid aus.
Swiss Made
Vom Aargau ins chinesische Entertainment-Paradies
Vom Kochlehrling in Aarburg zum Topmanager in Macau: Roger Lienhards Karriereweg führt von der Aare ins Herz der asiatischen Casino- und Luxuswelt.
Politik
Kommission verlangt Nachbesserungen bei SGH
Die Wirtschaftskommission des Nationalrats verlangt beim geplanten Impulsprogramm für die Sanierung von Beherbergungsbetrieben Anpassungen. Damit verzögert sich die Beratung der SGH-Revision erneut.
Logiernächte 2025
Tourismusboom in Spiez bringt neue Herausforderungen
Spiez verzeichnete 2025 mit rund 198'000 Logiernächten einen neuen Höchstwert. Trotz Rekordzahlen betont die Spiez Marketing AG (SMAG), dass nicht das Wachstum um jeden Preis im Fokus steht, sondern die Lebensqualität vor Ort.
Nachgefragt
Kerstin Camenisch: «Baukultur braucht Nutzung, sonst wird sie zum Museumsstück»
Kerstin Camenisch, Co-Präsidentin der Icomos-Jury «Historische Hotels und Restaurants», erklärt, warum Denkmalpflege und Tourismus einander brauchen und weshalb weniger Auszeichnungen mehr Wirkung entfalten sollen.
Neuausrichtung
Icomos stärkt Baukultur und Gastfreundschaft
Seit 1996 zeichnet Icomos Suisse historische Hotels und Restaurants aus. Zum 30-Jahr-Jubiläum richtet die Auszeichnung ihren Fokus neu aus. Unter dem Namen «Baukultur & Gastfreundschaft» sollen Baukultur, Betrieb und Gästeerlebnis stärker zusammengedacht werden.
Schliessung durch Brandschutz
Hotelleitung des Grand Hôtel du Golf & Palace äussert sich
Nach der behördlich angeordneten Schliessung des Grand Hôtel du Golf & Palace in Crans-Montana bezieht die Hotelleitung nun Stellung. Die Verantwortlichen bedauern die Situation und zeigen Verständnis für den Entscheid der Gemeinde.