Nach sechs Jahren als Direktor verlässt Daniel Borner den Branchenverband Gastrosuisse. Der 58-Jährige Thurgauer hat den Arbeitgeberverband für Hotellerie und Gastronomie laut Mitteilung weiterentwickelt und erfolgreich durch die Corona-Krise geführt. Borner führt den Verband noch bis Ende April 2023. Die Nachfolge ist zurzeit noch offen.
Sesselrücken
Direktor Daniel Borner verlässt Gastrosuisse
Next Gen
Tamara Hänni: «Eine Führungskraft, die zuhört, verändert ein ganzes Team»
Studierende der Hotelfachschule Thun äussern sich zur Zukunft der Branche: Tamara Hänni spricht über eine 4-Tage-Woche und den Wunsch, aktiv mitzugestalten.
Logiernächte 2025
Tourismusboom in Spiez bringt neue Herausforderungen
Spiez verzeichnete 2025 mit rund 198'000 Logiernächten einen neuen Höchstwert. Trotz Rekordzahlen betont die Spiez Marketing AG (SMAG), dass nicht das Wachstum um jeden Preis im Fokus steht, sondern die Lebensqualität vor Ort.
Rochade
Francesco De Bartolomeis wechselt ins «The Alpina»
Nach sechs Jahren verlässt Francesco De Bartolomeis verlässt das «Le Grand Bellevue» in Gstaad und übernimmt im Sommer die Position als Executive Chef im 5-Sterne-Hotel «The Alpina».
Nachgefragt
Kerstin Camenisch: «Baukultur braucht Nutzung, sonst wird sie zum Museumsstück»
Kerstin Camenisch, Co-Präsidentin der Icomos-Jury «Historische Hotels und Restaurants», erklärt, warum Denkmalpflege und Tourismus einander brauchen und weshalb weniger Auszeichnungen mehr Wirkung entfalten sollen.
Neuausrichtung
Icomos stärkt Baukultur und Gastfreundschaft
Seit 1996 zeichnet Icomos Suisse historische Hotels und Restaurants aus. Zum 30-Jahr-Jubiläum richtet die Auszeichnung ihren Fokus neu aus. Unter dem Namen «Baukultur & Gastfreundschaft» sollen Baukultur, Betrieb und Gästeerlebnis stärker zusammengedacht werden.
Delegiertenversammlung
HotellerieSuisse Graubünden setzt Fokus auf Jahresbetrieb
Wie lassen sich Margen verbessern und die Auslastung über das ganze Jahr steigern? Die Delegiertenversammlung von HotellerieSuisse Graubünden stellt die Weichen.
Umnutzung
Hotel Dischma weicht Mitarbeitendenstudios
In Davos ist die Umnutzung eines Hotels zu einem Personalhaus geplant. Das Hotel Dischma soll abgerissen und durch 42 Mitarbeitendenstudios mit 84 Betten ersetzt werden. Das Projekt könnte Entlastung in die angespannte Wohnraumsituation bringen.
Digitalisierung
Sowohl als auch: Es braucht Datenintelligenz und Führung
Die Zukunft der Hospitality gehört jenen Betrieben, die technologische und menschliche Faktoren zusammenführen. Daten schaffen Orientierung, Führung gibt Richtung – nur wer beides beherrscht, behauptet sich in einem zunehmend anspruchsvollen Marktumfeld.
Heimmarkt
Schweizer als Puffer für Hotspots und Landregionen
Der Schweizer Heimmarkt stabilisiert die Hotellerie auch Jahre nach der Pandemie. Für die Betriebe bedeutet das vor allem eines: verlässliche Auslastung bei kürzeren Aufenthalten, hoher Erwartungshaltung und begrenzter Wertschöpfung.